«Als Coaches leben wir tagtäglich Beziehungen zu Menschen mit Behinderung. Die Grundlage dazu liefert uns das ies, damit sichern wir die Inklusion unserer Klientinnen und Klienten nachhaltig.»
Karla Bralic, Pädagogin und Inclusion Coach
Als offizieller Träger des Landes Steiermark unterliegen unsere Leistungen einer ständigen Qualitätskontrolle durch behördliche Sachverständige.
Geht es um Familie, Freizeit oder Wohnen?
*) Inclusion Coaching = Beinhaltet auch die geförderten Leistungen Familienentlastungsdienst, Freizeit- und Wohnassistenz
Im Inclusion Enable System (ies) ist das Inklusionsgespräch (Anamnese-Gespräch) keine bloße Abfrage von Daten, sondern bereits die erste pädagogische Intervention. Die Qualität der Daten, die später zum «Coaching Concept» (Pädagogisches Konzept) führen, hängt zu 100 % von der Qualität dieses Gesprächs ab.
Wenn der Antwortgeber sich wie in einem «Verhör» fühlt, erhalten wir angepasste Antworten. Wenn er sich «gesehen» fühlt, erhalten wir die Wahrheit – und damit den Schlüssel zur Inklusion.
Hier ist der Leitfaden für das Inklusionsgespräch, gegliedert nach Raum, Kommunikation und Pädagogik.
In der Steiermark bietet das Behindertengesetz einen sicheren Rahmen für diese Lebensbereiche. Doch gehen wir gemeinsam einen Schritt weiter: Während herkömmliche Strukturen die Logik des Gesetzes abbilden, bilden wir die Logik deines Lebens ab. Das Inclusion Coaching* nutz die gesetzliche Basis nicht als Schablone, sondern als Werkzeugkasten. Durch unser Inclusion Enable System verwandeln wir verordnete Leistungen in echte, gelebte Inklusion.
Ja, aber zuerst geht es um DICH.
Das Betreuungssystem, das die Inklusion von Menschen mit Behinderung sichert.
Keine Dienste mehr – sondern Coaching das dein Leben verbessert!
Das Leben ist ein Miteinander, geprägt von gegenseitiger Unterstützung – unabhängig davon, ob jemand eine Behinderung hat oder nicht. Für Familien, die mit Behinderung leben, wird diese Wahrheit oft von einer ständigen Suche nach Verständnis, wirkungsvoller Unterstützung und echten Möglichkeiten zur Teilhabe begleitet. Im Zentrum dieser Erfahrung steht die Liebe, aber auch die tägliche Herausforderung, die richtigen Wege zu finden, um die Lebensqualität zu verbessern und Inklusion zu leben.
«Ein Leben ohne Behinderung, wie ich es viele Jahre erlebt habe, ist voll von der Gier nach der persönlichen Verbesserung. Mit der Behinderung im täglichen Familienleben lernte ich die Wichtigkeit und die Bedeutung des achtungsvollen Miteinanders besser kennen. Darum ist es uns bei SPECIAL PEOPLE so wichtig, neu Wege zu beschreiten, wo diejenigen die ohne Behinderung leben von den anderen profitieren können.»
Peter Pichler, Stiefvater einer Tochter mit Behinderung
Die Erfahrungen der Obfrau Sonja Pichler aus über 16 Jahren leben mit Behinderung durch ihre Tochter waren nicht nur die Inspiration zu SPECIAL PEOPLE sondern führten zu den völlig neu konzipierten Leistungen für Menschen mit Behinderung in Form des Life Coach. Neben der wohl wichtigsten menschlichen Komponente in der Beratung und Betreuung, arbeitet das Team rund um Sonja an innovativen Konzepten um die Inklusion von Menschen mit Behinderung zu mehr Selbstbestimmung zu motivieren.
Diese persönlichen Erfahrungen führten zu einer Abkehr von traditionellen, oft verwaltenden oder disziplinierenden Ansätzen in der Behindertenhilfe. Stattdessen wurde die SPECIAL PEOPLE Inclusion Association auf der tiefen Überzeugung gegründet, dass wahre Inklusion pädagogische Kompetenz und völlig neue Ansätze in der Betreuung erfordert. Es geht nicht nur darum, eine Behinderung zu verwalten, sondern darum, Wachstum, Entwicklung und aktive Teilnahme zu fördern. Die Organisation konzentriert sich intensiv auf gesellschaftliche Grundwerte wie Eigenverantwortung und die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber, da echte Teilhabe ein wechselseitiges Geben und Nehmen erfordert. Dieser Fokus auf pädagogische Kompetenz bedeutet, dass die Dienstleistungen darauf abzielen, das Potenzial zu entfalten und die Handlungsfähigkeit zu stärken, anstatt nur unmittelbare Bedürfnisse zu decken. Es ist ein Paradigmenwechsel von passiver Betreuung hin zu aktiver Befähigung, der einen klaren Vorteil für die Betroffenen und ihr Umfeld darstellt.





