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FAQ - Inclusion Enable System
Das ist eine wichtige Sorge, aber die Antwort ist: Nein. Das ies trifft keine Entscheidungen, sondern leistet die Vorarbeit. Es ersetzt nicht den Menschen, sondern unterstützt ihn. Die Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt die schwere Aufgabe, tausende Daten nach weltweiten Standards zu kombinieren. Die Empathie und die Beziehungsarbeit bleiben zu 100 % beim Menschen (dem Coach). Zudem gilt bei uns das Prinzip der menschlichen Kontrolle: Kein Bericht verlässt das System, ohne dass ein echter Experte ihn geprüft und freigegeben hat.
Die Abkürzung ICF steht für die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit. Das ist ein weltweites System der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Früher schauten Mediziner oft nur auf die Krankheit, also auf das Defizit. Die ICF macht das anders: Sie schaut auf den ganzen Menschen. Die zentrale Frage lautet: Wie wirkt sich ein Gesundheitsproblem konkret auf deinen Alltag aus? Die ICF hilft Ärzten, Therapeuten und Ämtern dabei, deine Fähigkeiten und Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen. Das Ziel der ICF deckt sich mit dem Ziel des ies: Die Teilhabe am Leben zu verbessern.
Behörden ignorieren vielleicht Meinungen, aber sie können keine Fakten ignorieren – vor allem nicht, wenn diese in ihrer eigenen rechtlichen Sprache verfasst sind. Das ies nutzt exakt die Begriffe, die in den Gesetzen (wie dem BHG) gefordert werden. Dadurch sind unsere systemgestützten Berichte formal oft korrekter als handschriftliche Gutachten. Wir treten nicht als Konkurrenz zu Sachverständigen der Ämter auf. Im Gegenteil: Wir liefern ihnen eine extrem gut strukturierte Vorarbeit, die ihnen viel Zeit und Arbeit spart.
Das Gegenteil ist der Fall. Aktuell zahlt der Staat oft für teure Fehlentscheidungen – zum Beispiel, wenn junge Menschen im Pflegeheim landen, weil es an mobilen Diensten fehlt. Das ies sorgt dafür, dass Hilfe exakt dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Mobile und zielgerichtete Inklusion ist wirtschaftlich auf Dauer viel günstiger als stationäre Heimplätze. Zudem entlastet das System pflegende Angehörige und verhindert so den teuren Zusammenbruch der privaten Pflege. Wir erzeugen keine neuen Kosten, wir stoppen die Verschwendung.
Genau deshalb setzen wir beim ies auf absolute Barrierefreiheit. Das System unterstützt Funktionen wie Spracheingabe und Leichte Sprache. Außerdem ist das ies so aufgebaut, dass Angehörige oder unsere Inclusion Coaches es ganz einfach gemeinsam mit dir bedienen können. Das Design richtet sich strikt nach den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention: Niemand wird durch die Technik ausgeschlossen.
Nein. Die Künstliche Intelligenz ist auf die strengen ICF-Kriterien trainiert und prüft alle Angaben sofort auf ihre Logik. Wenn jemand beispielsweise angibt, er könne überhaupt nicht gehen (Mobilität), aber gleichzeitig Bergsteigen als aktuelles Hobby einträgt, schlägt das System sofort Alarm. Das ies deckt durch diesen internen Widerspruchs-Check Ungereimtheiten auf, die ein Mensch beim schnellen Lesen oft übersehen würde. Das System optimiert Anträge auf den wahren, echten Bedarf – und nicht auf maximalen Profit.
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